Auf dem Weg zu einer tabak- und nikotinfreien Schweiz
Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz ist das Kompetenzzentrum für Tabakprävention der Schweiz. Als Dachorganisation zur Förderung des Nichtrauchens umfasst sie heute über 50 Kollektivmitglieder. Die AT Schweiz bietet ihren Mitgliedern ein breites Netzwerk an ExpertInnen und stellt Fachwissen über Tabakkontrolle und -prävention zur Verfügung.
Sie setzt sich mit evidenzbasierten Angeboten und der Vernetzung der zentralen Akteure für eine nachhaltig gesunde und rauchfreie Schweiz ein und bietet der Bevölkerung gleichzeitig Hand beim Rauchstopp und Nikotinentzug.
Was ist Tabakprävention?
Tabakprävention umfasst Massnahmen, die den Einstieg in den Tabak- und Nikotinkonsum verhindern, den Ausstieg erleichtern und vor Passivrauch schützen – von Aufklärung über gesetzliche Regulierung bis zu Unterstützung beim Rauchstopp.
Als Kompetenzzentrum für Tabakprävention Schweiz vernetzt die AT Schweiz die zentralen Akteure in Bund, Kantonen und Zivilgesellschaft und setzt sich für wirksame Rahmenbedingungen ein, etwa beim Tabakproduktegesetz.
Ein Schwerpunkt liegt bei Jugendlichen: Mehr als jeder sechste 18- bis 19-Jährige beginnt bereits vor dem 18. Geburtstag mit täglichem Rauchen.
Erwachsenen bietet die AT Schweiz konkrete Hilfe beim Rauchstopp.
Quelle: AT Schweiz – Rauchereinstieg (Daten & Zahlen)
Neuigkeiten und Blog-Beiträge
Präventionsbotschaften in sozialen Medien können die Wahrnehmung des Vapens verändern
Eine Studie mit 3’400 jungen Erwachsenen aus den USA im Alter von 18 bis 24 Jahren zeigt, dass Präventionsbotschaften gegen das Vapen in sozialen Medien die Wahrnehmung von und die Einstellungen gegenüber E-Zigaretten verändern können.
Verbot von Wegwerf-E-Zigaretten: Immer mehr Kantone befassen sich mit einem Verbot
Seit der Veröffentlichung des Urteils des Bundesgerichts ist die Debatte über kantonale Verbote von Wegwerf- oder Einweg-E-Zigaretten in zwei Kantonen wieder aufgenommen worden.
Appenzell Innerhoden bricht mit 150-jähriger Tradition zugunsten der Tabakprävention
Die lebhafte Debatte drehte sich denn auch um Grundsätzliches: eine liberale Gesetzgebung gegenüber einem besseren Jugendschutz.
Die 17 Sustainable Development Goals und Tabak
Schutz vor Passivrauchen von Ihren Mitmenschen
Die Forderung nach rauchfreien Innenräumen stützt sich ab auf eindeutige Fakten von Gesundheitsschäden, verursacht durch Passivrauchen. Auch in der Schweiz haben wissenschaftliche Forschungen die positiven Folgen eines gesetzlichen Schutzes vor Passivrauchen für die Gesundheit nachgewiesen.
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