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		<title>www.at-schweiz.ch : RSS Feeds</title>
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			<title>www.at-schweiz.ch : RSS Feeds</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 12:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Light-Zigaretten in neuer Verpackung</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2717&#38;cHash=2f603e5944</link>
			<description>(at) Laut der US-Gesundheitsbehörde FDA umgeht Philip Morris in den USA das Verbot von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitte Juni 2010 stellte die US-Food and Drug Administration in einem Brief an Philip Morris USA fest, dass der Tabakkonzern mit einem Aufkleber auf den einzelnen Marlboro Light Zigarettenpäckchen die Umbenennung in Marlboro Gold ankündigt. </p>
<p class="bodytext">Konsumentinnen und Konsumenten nehmen irrtümlicherweise häufig an, Light-Zigaretten seien gesundheitlich weniger schädlich. Auf dem Aufkleber betont Philip Morris USA, dass nur die Verpackung ändert, aber die Zigaretten unverändert bleiben. So suggeriert der Tabakkonzern fälschlicherweise, die Zigaretten in der neuen Verpackung würden der Gesundheit ebenfalls weniger schaden, erklärte die Food and Drug Administration. </p>
<p class="bodytext">Ab 22. Juni 2010 dürfen die Tabakhersteller in den USA keine Tabakwaren mehr produzieren mit der Bezeichnung «leicht», «mild» «niedrig» oder irgendeiner ähnlichen Bezeichnung, ab 22. Juli dürfen die Hersteller solche Tabakwaren nicht mehr in den Handel bringen. Der Detailhandel jedoch darf alte Lagerbestände auch nach dem 22. Juli verkaufen. </p>
<p class="quelle">Quelle: Food and Drug Administration, Letters to Industry: Letter to Philip Morris USA, Inc., Marketing Marlboro Lights Cigarettes with an Onsert, June 17, 2010 <a href="http://www.fda.gov/TobaccoProducts/GuidanceComplianceRegulatoryInformation" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/externer_link.gif" alt="Opens external link in current window" height="10" />www.fda.gov/TobaccoProducts/GuidanceComplianceRegulatoryInformation</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tabakindustrie/Wirtschaft</category>
			<category>Verkaufseinschränkungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Medienmitteilung: Frauen wollen mit Rauchen aufhören</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2714&#38;cHash=4fa008beea</link>
			<description>Auch 2010 machten am Wettbewerb des Nationalen Rauchstopp-Programms mehr Frauen mit als Männer. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 2000 Personen nahmen dieses Jahr am Rauchstopp-Wettbewerb teil. 55 Prozent waren Frauen. Insgesamt zwei Drittel hatten schon zwei oder mehr Aufhörversuche hinter sich. Der Wettbewerb ist eine Aktion des Nationalen Rauchstopp-Programms. 2010 sind neu zwei Hauptpreise verlost worden. Der Geldpreis von 5000 Franken geht an Sylver Sermier aus Arbaz VS. Die Ferienwoche für zwei Personen in Leukerbad, offeriert von der Krankenversicherung Assura, gewinnt Sylvain Bertschy aus Vaulruz FR. Zusätzlich wurden zehn Trostpreise zu je 500 Franken verlost. </p>
<p class="bodytext">Die Weltgesundheitsorganisation WHO verurteilt den Glamour, mit dem die Tabakindustrie besonders bei Teenies und jungen Frauen für das Rauchen wirbt. Anlässlich des Welttags ohne Tabak verlangt die WHO wirksame Massnahmen gegen die Vermarktung von Tabakwaren an junge Frauen. </p>
<p class="bodytext">In der Schweiz sind der Werbung und dem Sponsoring für Tabakwaren kaum Schranken auferlegt. In Zeitungen sowie abends in den allermeisten Kinos dürfen die Tabakkonzerne fast ungehindert werben. Auch die direkte Verkaufsförderung etwa mit Hostessen in Clubs, das Sponsoring von Kultur- und Sportveranstaltungen oder die Durchführung von grossen, nationalen Wettbewerben ist beinahe schrankenlos möglich. Werbung und Sponsoring erhöhen nachweislich die Nachfrage nach Tabakwaren. Deshalb verlangen Gesundheitsorganisationen ein umfassendes Verbot von Werbung, Verkaufsförderung und Sponsoring wie es schon lange für Radio und Fernsehen gilt. </p>
<p class="bodytext">Die Werbung für Zigaretten hat nichts zu tun mit der Wirklichkeit. So erkranken Raucherinnen häufiger an Herzinfarkten, Hirnschlägen, Krebserkrankungen und Atemstörungen als Nichtraucherinnen. Ebenso haben Raucherinnen mit Kinderwunsch grössere Schwierigkeiten, schwanger zu werden. Zugleich tragen sie ein höheres Risiko unfruchtbar zu bleiben. </p>
<p class="bodytext">Raucherinnen zwischen 25 und 34 Jahren wollen häufiger aufhören als gleichaltrige Männer. Dies kann durch Kinderwunsch, Schwangerschaft oder ein Leben mit Kleinkindern erklärt werden. Welche geschlechtsspezifischen Gesundheitsrisiken Raucherinnen eingehen und welche Vorteile ein Rauchstopp für Frauen bringt, erläutert das Faktenblatt «Frauen und Rauchen» der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention (gratis zu bestellen online auf www.at-schweiz.ch oder telefonisch unter Nummer 031 599 10 20). </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Rauchstopplinie <br /></span>Häufig sind mehrere Aufhörversuche nötig bis zum endgültigen Rauchstopp. Jeder Versuch zeigt aber, wo die Schwierigkeiten liegen. Wie diese überwunden werden können, wissen die Beraterinnen und Berater der nationalen Rauchstopplinie. </p>
<p class="bodytext">Für Anrufe in Deutsch, Französisch und Italienisch ist die Rauchstopplinie montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr erreichbar, die Nummer 0848 000 181 steht auf jedem Zigarettenpäckchen. Die Nummern für Anrufe in Albanisch, Portugiesisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch und Türkisch sind auf www.at-schweiz.ch oder über die Rauchstopplinie zu erfahren. </p>
<p class="bodytext">Das Nationale Rauchstopp-Programm wird getragen von der Krebsliga Schweiz, der Schweizerischen Herzstiftung und der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz und finanziell unterstützt vom Tabakpräventionsfonds. </p>
<p class="bodytext">Die Partnerorganisationen für den Rauchstopp-Wettbewerb sind die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, pharmaSuisse Schweizerischer Apothekerverband, die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft, der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner und die Swiss Dental Hygienists. Zudem wird der Wettbewerb von der Krankenversicherung Assura unterstützt. Die kantonalen Krebs- und Lungenligen, die Tabakpräventionsfachstellen sowie weitere Organisationen aus Prävention und Gesundheitsförderung beteiligen sich an der Durchführung des Wettbewerbs. </p>
<p class="quelle">Kontakt: Claudia Zbinden, Projektleiterin, Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention, Haslerstr. 30, 3008 Bern, Tel. 031 599 10 20 Fax 031 599 10 35,&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAbu.tdixfja/di');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" ><img width="20" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/mail.gif" alt="Opens window for sending email" height="13" />info<span>(at)</span>at-schweiz.ch</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Daten/Rauchstopp/de/Gewinnerliste2010.pdf" title="PDF" target="_blank" class="download" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/download.gif" alt="Initiates file download" height="10" />Die Gewinnerinnen und Gewinner</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			<category>Rauchstoppwettbewerb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung: Experiment Nichtrauchen erfolgreich abgeschlossen</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2711&#38;cHash=4eb44a52e0</link>
			<description>Hundert Schulklassen aus der ganzen Schweiz gewinnen heute einen Reisegutschein von Experiment...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Experiment Nichtrauchen erfahren Jugendliche unter anderem, wie auch junge Leute grosse Mühe haben können von der Zigarette wieder loszukommen. So animieren Tabakszenen in Filmen direkt zum Rauchen. Das lässt sich beim nächsten Kinobesuch testen. Sind im Film Rauchszenen zu sehen, greifen rauchende Kolleginnen und Kollegen in der Kinopause häufiger zur Zigarette. </p>
<p class="bodytext">Ein US-Forschungsteam führte Rauchenden zwischen 18 und 25 Jahren einen Film mit oder ohne Tabakszenen vor. War ein Film frei von solchen Szenen, rauchten die Testpersonen in der Pause dreimal seltener eine Zigarette. Wer also mit Rauchen aufhören will, schaut besser keine Filme mit Tabakszenen an, erklärt die Forscherin Dikla Shmueli. </p>
<p class="bodytext">Im laufenden Schuljahr schlossen beinahe zwei Drittel der Teilnehmer und Teilnehmerinnen das Experiment Nichtrauchen erfolgreich ab und waren zur Verlosung von hundert SBB-Reisegutscheinen zugelassen. Die Bedingung war, sechs Monate lang rauchfrei zu sein. Am Wettbewerb 2009/10 machten insgesamt 3130 Klassen der 6. bis 9. Schulstufe mit, das sind über 56'000 Jugendliche. </p>
<p class="bodytext">Die Klassen, die gewonnen haben, erhalten heute ihren Reisegutschein. Ist die ganze Klasse rauchfrei, hat der Gutschein einen Wert von 500 Franken. Rauchen in einer Klasse einzelne Schülerinnen oder Schüler, beläuft sich der Gutschein auf 250 Franken. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Europäischer Wettbewerb</span> <br />Experiment Nichtrauchen beteiligt sich mit Organisationen aus 14 weiteren Ländern Europas am europäischen Wettbewerb &quot;Smokefree Class Competition&quot;. Was die Anzahl Schulklassen betrifft, kommt die Schweiz mit 3130 Klassen an zweiter Stelle hinter Deutschland. </p>
<p class="bodytext">Im Herbst startet das nächste Experiment Nichtrauchen. Schulklassen können sich ab September online unter www.experiment-nichtrauchen.ch oder auf dem Postweg anmelden. Alle Klassen, die bereits im laufenden Schuljahr mit dabei waren, bekommen die Anmeldeunterlagen automatisch zugestellt. </p>
<p class="bodytext">Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention führt den Wettbewerb zusammen mit den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen mit finanzieller Unterstützung des Tabakpräventionsfonds durch. Mehrere Fachstellen übergeben die Preise persönlich an die Schulklassen in ihrem Kanton. </p>
<p class="quelle">Quelle: Dikla Shmueli et al., Effect of Smoking Scenes in Films on Immediate Smoking: A Randomized Controlled Study, in: American Journal of Preventive Medicine April 2010; 38: 351-358 <a href="http://www.ajpm-online.net/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/externer_link.gif" alt="Opens external link in current window" height="10" />www.ajpm-online.net</a>. </p>
<p class="bodytext">Die Liste der Gewinnerklassen ist auf <a href="de/startseite/experiment-nichtrauchen/der-wettbewerb.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/interner_link.gif" alt="Opens internal link in current window" height="10" />www.at-schweiz.ch/Experiment Nichtrauchen</a> aufgeschaltet. Weitere Informationen zum Thema &quot;Rauchen im Film&quot; finden Sie auf <a href="de/startseite/fakten/werbung/rauchen-im-film.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="internal-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/interner_link.gif" alt="Opens internal link in current window" height="10" />www.at-schweiz.ch/Fakten/Werbung</a>. </p>
<p class="bodytext">Weitere Fragen zu Experiment Nichtrauchen beantwortet Ihnen gerne Karin Erb, Projektmanagerin bei der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention, Haslerstrasse 30, 3008 Bern, Tel. 031 599 10 20, Fax 031 599 10 35, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAbu.tdixfja/di');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" ><img width="20" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/mail.gif" alt="Opens window for sending email" height="13" />info<span>(at)</span>at-schweiz.ch</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			<category>Experiment Nichtrauchen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung: Rauchfrei wird zur Regel</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2709&#38;cHash=982f885e04</link>
			<description>Mit dem neuen Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen sind ab 1. Mai Arbeitsplätze und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Einführung von Gesetzen für hundertprozentig rauchfreie Innenräume führt zu einem deutlichen Rückgang der Herzkrankheiten. Zwölf Monate nach der Einführung solcher Gesetze sinkt die Anzahl der Spitaleinweisungen wegen akutem Herzinfarkt um ungefähr 15 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Drei Jahre später liegt die Anzahl Spitaleinweisungen sogar rund 35 Prozent tiefer verglichen mit dem Stand vor der Einführung. Dies belegen die US-Forscher James Lightwood und Stanton Glantz in der angesehenen Fachzeitschrift Circulation. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Bundesgesetz mit Lücken</span> <br />In der Schweiz treten am 1. Mai das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen und die entsprechende Verordnung in Kraft. Zwar sind Arbeitsplätze und öffentliche Innenräume in der Regel rauchfrei. Doch Gesetz und Verordnung lassen grosse Ausnahmen zu. So sind an Arbeitsplätzen wie auch in öffentlichen Gebäuden Rauchräume erlaubt. </p>
<p class="bodytext">Im Gastgewerbe sind ausser Rauchräumen auch Rauchlokale gestattet, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen überall beschäftigt werden. Besonders Rauchbetriebe schädigen bewusst die Gesundheit von Arbeitnehmenden und Gästen. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Grosser administrativer Aufwand</span> <br />Gleichzeitig ist die Umsetzung des Bundesgesetzes aufwändig. Die von Kanton zu Kanton abweichenden Bestimmungen machen den Vollzug kompliziert. Die Bewilligungsverfahren für Rauchräume und Rauchlokale vergrössern den Aufwand für die kantonalen Verwaltungen. Auch haben Streitfälle bereits gerichtliche Auseinandersetzungen bis zum Bundesgericht ausgelöst. </p>
<p class="bodytext">Die Lücken in Bundesgesetz und Verordnung sowie die Unterschiede zwischen den einzelnen Kantonen will die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» beseitigen. In der ganzen Schweiz soll die gleiche Regelung gelten: Arbeitsplätze in Innenräumen und öffentlich zugängliche Räume sind rauchfrei. </p>
<p class="bodytext">Die Forderungen der Volksinitiative stossen auf breite Zustimmung. Das zeigt unter anderem die Tatsache, dass fünfzehn Kantone strengere Gesetze zum Schutz vor Passivrauchen erlassen haben als der Bund. Diese Kantone umfassen 79 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung. </p>
<p class="quelle">Quelle der Forschungsarbeit: James M. Lightwood and Stanton A. Glantz, Risk Attributable to Secondhand Smoke Declines in Acute Myocardial Infarction After Smoke-Free Laws and Individual, in: Circulation 2009; 120: 1373-1379 <a href="http://circ.ahajournals.org/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/externer_link.gif" alt="Opens external link in current window" height="10" />http://circ.ahajournals.org</a>. </p>
<p class="bodytext">Kontakt: Verena El Fehri, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention, Thomas Beutler, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Haslerstrasse 30, 3008 Bern, Tel. 031 599 10 20, Fax 031 599 10 35, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAbu.tdixfja/di');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" ><img width="20" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/mail.gif" alt="Opens window for sending email" height="13" />info<span>(at)</span>at-schweiz.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			<category>Passivrauchen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung: Rauchstopp-Wettbewerb mit grosser Erfolgschance</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2706&#38;cHash=16dc6d84e0</link>
			<description>Jede dritte Person, die am Rauchstopp-Wettbewerb mitmacht, ist nach sechs Monaten immer noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim Rauchstopp-Wettbewerb 2009 hielten 64 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vierwöchige Rauchpause durch. 33 Prozent waren auch sechs Monate später rauchfrei. Wer noch rauchte, hatte seit Anfang Wettbewerb die Zahl der Zigaretten deutlich reduziert. </p>
<p class="bodytext">70 Prozent der Befragten waren durch die Geldpreise von einmal 5000 und zehnmal 500 Franken stärker für den Rauchstopp motiviert. 62 Prozent verwendeten ein oder mehrere Aufhörhilfen, am häufigsten Medikamente. 46 Prozent konnten auf die Unterstützung von Dritten zählen, besonders von Angehörigen und aus dem Freundeskreis. </p>
<p class="bodytext">Im Januar 2010 hatten LINK Institut und Hans Krebs, Kommunikation und Publikumsforschung, im Auftrag des Nationalen Rauchstopp-Programms eine repräsentative Umfrage zum Wettbewerb 2009 durchgeführt. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Ferienwoche zu gewinnen <br /></span>Dieses Jahr startet der Rauchstopp-Wettbewerb am 19. April. Die Anmeldung erfolgt direkt online auf www.at-schweiz.ch. Eine Anmeldekarte kann aber auch telefonisch bei der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention unter Nummer 031 599 10 20 bestellt werden. </p>
<p class="bodytext">Die vierwöchige Rauchpause dauert bis zum 17. Mai. Zusätzlich zu den Geldpreisen offeriert neu die Krankenversicherung Assura eine Ferienwoche für zwei Personen in Leukerbad inklusive Bäder- und Skiliftabonnemente. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Beratung am Telefon <br /></span>Die Rauchstopplinie bietet Informationen und ausführliche Beratungen an. So werden im Gespräch mit der Beraterin oder dem Berater die persönlichen Rauchgewohnheiten unter die Lupe genommen. Welche alten Gewohnheiten lösen einen Griff zur Zigarette aus? Wie müssen diese Routinehandlungen geändert werden, um nach Beginn des Wettbewerbs rauchfrei bleiben zu können? </p>
<p class="bodytext">Unter Nummer 0848 000 181 bietet die Rauchstopplinie Beratungen an in Deutsch, Französisch und Italienisch montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr (8 Rappen pro Minute ab Festnetz, per Handy entsprechend mehr). In Albanisch, Portugiesisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch und Türkisch ist die Rauchstopplinie je unter einer eigenen Telefonnummer erreichbar. Die Nummern stehen auch auf der Anmeldekarte. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Nationales Rauchstopp-Programm <br /></span>Der Rauchstopp-Wettbewerb ist eine Aktion des Nationalen Rauchstopp-Programms. Dieses will die Anzahl Raucherinnen und Raucher erhöhen, die den Tabakkonsum aufgeben. Das ist die effizienteste Massnahme, um die durch das Rauchen verursachte Sterblichkeit zu senken. Die Krebsliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz bilden die Trägerschaft. Finanziell unterstützt wird das Nationale Rauchstopp-Programm vom Tabakpräventionsfonds. </p>
<p class="bodytext">Partnerorganisationen für den Rauchstopp-Wettbewerb sind die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, pharmaSuisse Schweizerischer Apothekerverband, die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft, der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner und die Swiss Dental Hygienists. Zudem wird der Wettbewerb von der Krankenversicherung Assura unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Die Durchführung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Krebs- und Lungenligen, den Tabakpräventionsfachstellen sowie weiteren Organisationen aus Prävention und Gesundheitsförderung. Mehrere Ligen und Fachstellen bieten Einzelberatung oder Gruppenkurse zur Raucherentwöhnung an. </p>
<p class="bodytext">Kontakt: Claudia Zbinden, Projektleiterin, Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention, Haslerstr. 30, 3008 Bern, Tel. 031 599 10 20 Fax 031 599 10 35, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAbu.tdixfja/di');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" ><img width="20" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/mail.gif" alt="Opens window for sending email" height="13" />info<span>(at)</span>at-schweiz.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			<category>Rauchstoppwettbewerb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfassender Schutz vor Passivrauchen in Sicht</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2704&#38;cHash=f222263d91</link>
			<description>(at) 120'000 Bürgerinnen und Bürger unterstützen die eidgenössische Volksinitiative &quot;Schutz vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Schweiz soll die Bevölkerung umfassend vor Passivrauchen geschützt werden. Das verlangt die Volksinitative der Allianz &quot;Schutz vor Passivrauchen&quot;. In der Allianz sind über fünfzig Organisationen vertreten, darunter die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention. </p><ul><li>Alle Innenräume, die als Arbeitsplatz dienen, müssen ausnahmslos rauchfrei sein. </li><li>Auch in allen anderen Innenräumen, die öffentlich zugänglich sind, darf in der Regel nicht geraucht werden. </li><li>In der ganzen Schweiz gilt dieselbe Regelung. </li></ul><p class="bodytext">Zwar tritt am 1. Mai 2010 das &quot;Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen&quot; in Kraft. Doch dieses Gesetz lässt im Gastgewerbe sowohl Rauchräume mit Bedienung als auch Rauchbetriebe zu. </p>
<p class="bodytext">Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention lehnt deshalb das neue Bundesgesetz ab. Stattdessen befürwortet sie ein Gesetz, das allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern das Recht auf eine rauchfreie Arbeitsumgebung garantiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Passivrauchen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienmitteilung: Rauchstopp machen, Ferien gewinnen</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2701&#38;cHash=ab1522c929</link>
			<description>Der Wettbewerb des Nationalen Rauchstopp-Programms erleichtert das Aufhören. Neu sind neben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Geldpreise werden einmal 5000 und zehnmal 500 Franken verlost. Zusätzlich offeriert die Krankenversicherung Assura eine Ferienwoche für zwei Personen in Leukerbad, die Bäder- und Skiliftabonnemente sind inbegriffen. Mit solchen Preisen fällt es leichter, sich für den Rauchstopp zu entscheiden. </p>
<p class="bodytext">Am Rauchstopp-Wettbewerb können alle Raucherinnen und Raucher mitmachen. Voraussetzung ist vom 19. April bis zum 17. Mai 2010 nicht zu rauchen. Das Aufhören mit Rauchen ist eine grosse Sache. Doch der Starttermin und die Bedingung, mindestens vier Wochen lang keinen Tabak zu konsumieren, geben dem Rauchstopp einen festen Rahmen, an den sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern halten können. </p>
<p class="bodytext">Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt direkt online auf www.at-schweiz.ch. Zudem kann eine Anmeldekarte telefonisch bei der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention unter 031 599 10 20 bestellt werden. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Rauchstopplinie <br /></span>Entscheidend für einen erfolgreichen Rauchstopp ist die richtige Vorbereitung. Aber oft wissen Rauchende nicht, wie sie das am besten anpacken sollen. Hier hilft ein Anruf an die Rauchstopplinie weiter. Die Beraterinnen und Berater der Rauchstopplinie sind Profis, wenn es darum geht, einen Rauchstopp seriös zu planen und eine geeignete Aufhörmethode zu wählen. </p>
<p class="bodytext">Unter Nummer 0848 000 181 bietet die Rauchstopplinie Beratungen an in Deutsch, Französisch und Italienisch montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr (8 Rappen pro Minute ab Festnetz, per Handy entsprechend mehr). In Albanisch, Portugiesisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch und Türkisch ist die Rauchstopplinie je unter einer eigenen Telefonnummer erreichbar. Die Nummern stehen auch auf der Anmeldekarte. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Angebote in den Kantonen <br /></span>Der Rauchstopp-Wettbewerb wird ebenfalls von den kantonalen Krebs- und Lungenligen, den Tabakpräventionsfachstellen sowie weiteren Organisationen aus Prävention und Gesundheitsförderung bekannt gemacht. Verschiedene Ligen und Fachstellen schreiben Gruppenkurse aus für Personen, die gemeinsam mit andern Leuten aufhören wollen. Ausserdem sind häufig Einzelberatungen möglich. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Nationales Rauchstopp-Programm <br /></span>Der Rauchstopp-Wettbewerb ist eine Aktion des Nationalen Rauchstopp-Programms. Dieses will die Anzahl Raucherinnen und Raucher erhöhen, die den Tabakkonsum aufgeben. Das ist die effizienteste Massnahme, um die durch das Rauchen verursachte Sterblichkeit zu senken. Die Krebsliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz bilden die Trägerschaft. Finanziell unterstützt wird das Nationale Rauchstopp-Programm vom Tabakpräventionsfonds. </p>
<p class="bodytext">Partnerorganisationen für den Rauchstopp-Wettbewerb sind die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, pharmaSuisse, die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft, der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner und die Swiss Dental Hygienists. Zudem wird der Wettbewerb von der Assura unterstützt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung</category>
			<category>Rauchstoppwettbewerb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreich gegen den illegalen Zigarettenhandel</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2699&#38;cHash=5edf8d8b52</link>
			<description>(at) Eine wirksame Bekämpfung des illegalen Zigarettenhandels ist machbar, die Politik muss nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schmuggelware kostet weniger als legale Zigaretten. Besonders bei Jugendlichen steigert ein verbilligtes Angebot die Nachfrage. Ausserdem entstehen hohe Steuereinbussen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Politisches Ziel sollte es also sein, den illegalen Zigarettenhandel so weit wie möglich zu beseitigen&quot;, schreibt das Deutsche Krebsforschungszentrum in seinem Bericht über den illegalen Handel mit Zigaretten von Februar 2010. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Beispiel Grossbritannien</span> <br />Gegen den illegalen Zigarettenhandel kann erfolgreich vorgegangen werden. In Grossbritannien liess sich der illegale Zigarettenhandel durch geeignete staatliche Massnahmen von 20 Prozent im Jahr 2000 auf 13 Prozent (2006/07) verringern. </p>
<p class="bodytext">So bleiben Tabakwaren anhand eines umfassenden Markierungssystems auf dem Weg vom Produktionsort über den Vertrieb bis zur Verkaufsstelle ständig identifizierbar, Markenprodukte gelangen kaum mehr in den illegalen Handel. </p>
<p class="bodytext">Grundlage für den Report des Deutschen Krebsforschungszentrums bilden die 2009 englisch erschienen Analysen von Luc Joosens und Kollegen sowie von Paul Johnson. </p>
<p class="quelle">Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (Hrsg.), Illegaler Zigarettenhandel und seine wirksame Bekämpfung zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle Band 12, Heidelberg 2010 <a href="http://www.tabakkontrolle.de/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/externer_link.gif" alt="Opens external link in current window" height="10" />www.tabakkontrolle.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tabakindustrie/Wirtschaft</category>
			<category>Schmuggel</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Norwegen: Pensionsfonds ohne Tabakgelder </title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2691&#38;cHash=8a185eb729</link>
			<description>(at) Das norwegische Finanzministerium schloss 17 Tabakunternehmen von den Investitionen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Ausschlag für diesen Entscheid gab das Inkraftreten der internationalen Rahmenkonvention über die Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation sowie die Verschärfung des Norwegischen Tabakgesetzes, erklärte Finanzminister Sigbjørn Johnsen. </p>
<p class="bodytext"><span class="hervorheben">Ethische Richtlinie</span> <br />Der Staatliche Pensionsfonds verzichtet grundsätzlich auf die Investition in die Tabakproduktion. Diese ethische Richtlinie gilt unabhängig davon, wie stark ein Unternehmen in die Herstellung von Tabakwaren verwickelt ist. Deshalb ist möglich, dass der Pensionsfonds zusätzlich weitere Firmen ausschliessen wird. </p>
<p class="bodytext">Die Einnahmen des Fonds stammen aus den gesamten Erdöleinnahmen des Staates und den Überschüssen der Investitionen des Fonds. Der Staatliche Pensionsfonds der norwegischen Regierung zählt zu den grössten Staatsfonds der Welt. </p>
<p class="quelle">Quelle: The Ministry of Finance, Tobacco producers excluded from Government Pension Fund Global, Government.no Press release, 19.01.2010 No.: 1/2010 <a href="http://www.regjeringen.no/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" ><img src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/externer_link.gif" alt="Opens external link in current window" width="14" height="10" />www.regjeringen.no</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tabakindustrie/Wirtschaft</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überall auf der Welt wird Tabak an Kinder vermarktet</title>
			<link>http://www.at-schweiz.ch/de/startseite/news-medien.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2689&#38;cHash=b5b3886e79</link>
			<description>(at) Täglich beginnen weltweit rund 90'000 Kinder und Jugendliche zu rauchen. Viele sind jünger als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Tabakkonsum ist ein globales Problem für die Kinderheilkunde, erklären die Internationale Vereinigung für Pädiatrie und die Amerikanische Pädiatrische Akademie. Kinderärztinnen und -ärzte sollen sich aktiv in der Tabakprävention engagieren. </p>
<p class="bodytext">Tabak wird global an Kinder vermarktet, schreiben die beiden Vereinigungen. Die Tabakindustrie sagt selbst, dass neue Raucherinnen und Raucher gewonnen werden müssen als Ersatz für diejenigen, die aufhören oder an tabakbedingten Krankheiten sterben. </p>
<p class="bodytext">Kinder sind aber auch dem Passivrauchen ausgesetzt. Von den Kindern, die selber nie geraucht haben, leidet insgesamt knapp die Hälfte unter Passivrauchen. </p>
<p class="quelle">Quelle: Harry A Lando et al., Tobacco is a global paediatric concern, in: Bulletin of the World Health Organization 2010;88:2-2 <a href="http://www.who.int/bulletin/volumes/88/1/en/" title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" ><img width="14" src="fileadmin/ext/rtehtmlarea/img/externer_link.gif" alt="Opens external link in current window" height="10" />www.who.int/bulletin/volumes/88/1/en/</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tabakindustrie/Wirtschaft</category>
			<category>Werbung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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